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Erkunde diese Seite. Nimm dir Zeit.
Fülle deinen Seelenspiegel aus — notiere deine Chiffre.
Sammle deine Fragen. Was bewegt dich?
Übermittle Chiffre, Geburtsdatum, Geburtszeit und Geburtsort.
Bereite dich vor — komm zur Ruhe.
Der Besuch bei der Hexe erwartet dich.
Was in dir wartet darauf,
gesehen zu werden?
„Die Scham ist nicht das Ende der Würde —
sie ist ihre heimliche Geburtsstunde.“
Wovon möchtest du dich
befreien?
„Wenn Du Dich verloren fühlst,
frag die Zugvögel:
Heimat trägt man unter den Flügeln.“
Bist du bereit?
„Das Leben sprach: Sei dir bewusst —
ich zähl nicht Jahre, ich zähl Verlust.
Drum lieb, so laut du kannst —
solang das Herz dir pocht,
solang Gesang noch möglich ist.
Verschieb nichts mehr aufs nächste Jahr —
denn niemand weiß, wie lang
‚für immer‘ war.“
Sprich mit:
Ich trete ein in das Auge des Sturms.
Ich lasse los, was mich festhält.
Ich öffne mich für das, was sich zeigen will.
Ich kann dich nicht in einen Sturm verwandeln. Aber ich kann dich für einen Moment in das Auge meines Sturmes holen — dir Perspektiven schenken, Impulse geben, dir meinen Raum zeigen. Und dich darin bestärken, du selbst zu sein.
Denn wer lernt, seinen eigenen Sturm zu reiten — den Besen zu besteigen, statt vor dem Wind davonzulaufen —, der fegt Altes hinweg, das längst hätte gehen dürfen. Der hilft Dingen beim Fliegen, die nie wussten, dass sie Flügel haben. Der erneuert, gestaltet um, unterstützt. Und ist dabei frei.
So findest du deine eigene Magie.
Hier findest du, was dich erwartet.
Wir treffen uns — überwiegend bei mir zu Hause in München, auf Wunsch auch online über Zoom. Was hier geschieht, ist kein biografisches Gespräch, keine Therapie, kein Coaching. Du bist bei der Hexe.
Du bringst ein bis drei Fragen mit. Fragen, die dich bewegen, die sich nicht lösen lassen, die vielleicht noch gar keine Worte haben. Die Hauptarbeit besteht darin, diese Fragen gemeinsam umzuformulieren — auf den spirituellen, energetischen Kontext hin. Ich erkläre dabei, warum bestimmte Fragen aus spiritueller Sicht anders gestellt werden müssen. Denn wer anders fragt, sieht anders.
Dann legen wir gemeinsam ein großes Tarot-Kartenbild zu deinen Fragen. Ich gebe erste Impulse, wir fotografieren das Bild. Du bekommst Gedanken zum Weiterdenken — Samen, keine Antworten.
Nach unserer Begegnung gehe ich in einen Klartraum mit dir — so, wie ich dich energetisch kennengelernt habe, ohne biografischen Hintergrund, nur über Energie und deinen Ist-Zustand. Ich befrage in der Traumwelt deinen Energiekörper zu den offenen Fragen.
Das funktioniert meistens. Wenn nicht, sage ich das ehrlich.
Am nächsten Tag schreibe ich dein Protokoll — eine Art persönliches Workbook: das Foto des Kartenbildes, die Deutung und Auslegung des Tarotbildes, Auszüge aus der Traumarbeit, die umformulierten Fragen und ihre Beantwortung, energetische Pflanzenempfehlungen, Impulse zu Entwicklungsthemen, magische Ratschläge, Lesetipps, Lebensführungstipps. Nicht alles aus der Traumarbeit wird preisgegeben — zum Schutz beider Seiten.
Vor unserer Begegnung füllst du den Seelenspiegel aus — hier auf dieser Seite, weiter unten. 115 Sätze, kein Richtig oder Falsch. Am Ende erhältst du eine Ergebnis-Chiffre. Diese behältst du zunächst für dich und teilst sie mir am Ende unserer ersten Session mit — zusammen mit deinem Geburtsdatum, deiner Geburtszeit und deinem Geburtsort.
Drei Perspektiven kommen zusammen: das Gespräch, das Protokoll und das Testergebnis. Dieser Abgleich zeigt Muster, die eine einzelne Methode allein nicht sichtbar macht.
Session + Traumarbeit + Protokoll + Testauswertung
Komm ohne feste Erwartung, was passieren soll. Was geschieht, zeigt sich im Moment — nicht im Plan.
Schicke mir vor unserem Treffen deine 1–3 Fragen sowie deine vollständigen Geburtsdaten — Datum, Ort und, wenn möglich, die exakte Uhrzeit — per E-Mail oder WhatsApp. Die Fragen müssen nicht perfekt formuliert sein, wir arbeiten gemeinsam daran. Die Geburtsdaten sind Grundlage für die astrologische Einordnung.
Diese Vorbereitung ist keine Formalität. Sie ist der erste Schritt. Wer sich vorab mit den eigenen Fragen auseinandersetzt, kommt anders an — aufmerksamer, ehrlicher, bereiter. Und genau das braucht diese Arbeit.
Arbeite dich in die Themen ein. Verstehe den Hintergrund. Je tiefer du einsteigst, desto tiefer können wir arbeiten.
Natur, Sauna, Yoga, Entspannung. Zentriere dich, komm energetisch zu dir. Trink Kräutertees, schlaf gut.
Wenn du Fragen hast — zur Arbeitsweise, zum Glauben, zur spirituellen Welt —, stell sie. Vorher per Nachricht oder während unserer Begegnung. Ich antworte gern und offen darauf. Skepsis ist kein Hindernis, sondern ein guter Anfang.
Eine tiefe, reflektierte spirituelle Begegnung, die die großen Fragen an Sinn und Sein stellt. Arbeit mit Symbolen, Energie, Traum und Pflanzenwissen. Ehrliches, konstruktives Feedback auf Augenhöhe. Ein Gespräch für Fragen, die unsere Gesellschaft verlernt hat.
Kein Freizeitvergnügen, kein Jahrmarkt, keine oberflächliche Horoskopspalte. Keine Therapie, kein Coaching, keine konkreten Zukunftsvorhersagen. Der Besuch bei einer Hexe verlangt Ernsthaftigkeit — von beiden Seiten.
Nicht als Wahrsagerei, sondern als Spiegel. Die Karten zeigen, was schon da ist — Muster, Dynamiken, blinde Flecken. Was du in den Bildern siehst, sagt mehr über dich als über die Zukunft.
Ich gehe in einen Klartraum und treffe dort deinen Energiekörper. Ich befrage ihn zu den offenen Fragen — ohne biografischen Hintergrund, nur über das, was energetisch da ist. Zwei Nächte pro Woche, etwa fünfzehn Minuten im Klartraum. Es funktioniert meistens. Wenn nicht, sage ich das.
Ich lerne dich nicht über deine Biografie kennen, sondern über deine Energie und deinen Ist-Zustand. Was ich wahrnehme, ist kein Urteil — es ist ein Abdruck dessen, was gerade ist.
C.G. Jungs Konzept des Schattens und der Archetypen bildet den intellektuellen Rahmen. Schattenarbeit heißt: sich dem stellen, was verdrängt wurde. Nicht um es loszuwerden, sondern um es zu integrieren. Das Fremde ist meistens das ganz Vertraute.
Energetische Pflanzenempfehlungen, die zur jeweiligen Situation passen. Die Heckenapotheke: Heilung und Gift wachsen am selben Stängel. Wer das eine beherrscht, kennt das andere.
Die Fragen umformulieren ist die Hauptarbeit. Sprache formt Bewusstsein. Wer anders fragt, sieht anders. Die richtigen Worte öffnen Räume, die vorher verschlossen waren.
Ehrlichkeit als Grundprinzip — ich sage auch, wenn etwas nicht funktioniert. Kein Guru-Verhältnis — wir arbeiten auf Augenhöhe. Schutz — nicht alles aus der Traumarbeit wird preisgegeben, zum Wohl beider Seiten.
Was ich biete, ist konstruktives Feedback. Man muss nicht alles annehmen. Aber: Gerade das, was überrascht, lohnt die Auseinandersetzung.
Warum die Hexe der Archetyp ist, auf den wir gewartet haben
Es gibt Worte, die tragen Brandnarben. „Hexe“ ist eines davon. Sag es laut, und der Raum verändert sich. Etwas zieht sich zusammen – in den Gesichtern, in den Mägen, irgendwo zwischen Faszination, Abwehr und Belächeln. Kein anderer Begriff der westlichen Kulturgeschichte wurde so gründlich verbrannt und so hartnäckig wieder ausgegraben. Und kein Archetyp ist so dringend nötig wie dieser.
Ich schreibe das als jemand, der mit dem Mond arbeitet, mit Träumen, mit Pflanzenwissen und mit der stillen Gewissheit, dass das, was wir „Realität“ nennen, nur die Oberfläche ist. Ich arbeite als Jungian Witch. Das klingt, je nach Ohr, nach Provokation oder nach Heimkommen. Beides stimmt.
Doch bevor wir die Hexe aus dem Scheiterhaufen der Geschichte holen, müssen wir dort beginnen, wo sie lebt: im kollektiven Unbewussten. C.G. Jung beschrieb Archetypen als vererbte Strukturen der Psyche – seelische Grundbausteine, die in Mythen, Märchen und Träumen auftauchen, weil etwas in uns sie wiedererkennt. Zwölf hat die Psychologie identifiziert, jeder mit einer Sehnsucht und einer Angst. Wir haben in dieser Kolumne schon den Narren getroffen, das Kind, den Helden. Und dann ist da die Hexe. Die in keiner der gängigen Listen auftaucht. Die nicht eingeladen wurde. Die trotzdem da ist.
Das Wort verrät alles. „Hexe“ kommt vom althochdeutschen „Hagazussa“ – wörtlich: auf der Hecke sitzend. Die Hecke war in der bäuerlichen Kultur Europas die Grenzlinie zwischen dem Kultivierten und dem Wilden. Zwischen Dorf und Wald. Zwischen dem, was wir kontrollieren, und dem, was uns kontrolliert. Die Hexe sitzt genau auf dieser Grenze. Gehört zu keiner Seite ganz. Kennt beide.
Dein Seelenspiegel — eine Spiegelung von einer anderen Seite her. Du füllst ihn vor unserer Begegnung aus. 115 Sätze. Kein Richtig oder Falsch. Am Ende erhältst du eine Chiffre, die du zunächst für dich behältst und mir am Ende unserer ersten Session mitteilst — zusammen mit deinen Geburtsdaten.
Bewerte jede Aussage danach, wie sehr sie auf dich zutrifft:
0 = trifft gar nicht zu · 3 = teilweise · 6 = trifft voll zu
Keine langen Formulare. Kein Fragebogen. Schreib einfach — was dich bewegt, was du suchst, oder nur: dass du da bist. Ich antworte persönlich.
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Mika Schöberl
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